Die Methode

 Tanz- und Bewegungstherapie ist eine körperorientierte psychotherapeutische Methode. Sie gründet auf entwicklungs- und tiefenpsychologischen Erkenntnissen. Die Methode iac Zürich verbindet tanztherapeutische Ansätze mit prozessorientierten Ansätzen nach Arnold Mindell.

 

Prozessorientierte Psychologie

Die Anwendungsgebiete

Tanz-und Bewegungstherapie richtet sich an Einzelpersonen und an Gruppen.Sie findet Anwendung in

psychiatrischen Institutionen wo sie meistens unter Spezialtherapien, oder der Kunsttherapie angesiedelt ist. Weiter findet sie Anwendung im psychosozialen - , so wie im interkulturellen Umfeld.

Sie unterstützt den positiven Zugang zum eigenen Körper, bewirkt die Stärkung der Resilienz und aktiviert die Selbstheilungskräfte. Sie fördert die Selbstwahrnehmung und unterstützt die Entwicklung von Selbstwert, Autonomie, Entscheidungsfähigkeit, Handlungs- und Sozialkompetenz. Sie trägt zum aktiven Gestalten der Beziehungen und so zur Gestaltung der Lebenswelt bei.

 

 

Die Wirkungsebenen
Die Methode Tanz- und Bewegungstherapie wirkt auf den folgenden 3 Ebenen:

  • Die psychosomatische Ebene - die Verbindung zwischen Psyche und Physis

  • Die sensomotorische Ebene - das Zusammenspiel der Sinnessysteme und den motorischen Systemen

  • Die kreative Ebene - die Verbindung der Schöpferkraft und der Handlungsfähigkeit

Die Verbindung der Schöpferkraft und der Handlungsfähigkeit

Diese Verbindung ist die zentrale Ebene der Tanz- und Bewegungstherapie bei Kompetenz ensch & Bewegung. Sie verbindet die starke schöpferische Kraft welche durch die Bewegung aktiviert wird, mit der Energie des Handelns. Sie arbeitet und spielt mit den verschiedenen Verbindungsmöglichkeiten zwischen der Psyche und der Physis. Sie bringt die feinen Verbindungen in Resonanz miteinander. Die Sinne werden angeregt. Die Kraft wandelt sich zum Potential neuen Handelns. Unser kreativer Kern erwacht, wächst und erblüht. Innere Erlebnislandschaften werden neu begeh- und erlebbar. Wir befinden uns wieder in Resonanz mit uns selbst und mit unserer Umwelt.

  

  • Hilflosigkeit

  • Angst

  • psychosomatische Störungen

  • Traumafolgestörungen

  • Depression

  • Trauer

  • Stress

  • Blockaden

  • Beziehungsmangel und Einsamkeit

  • Wut

  • Verlorenheit

Behandlungthemen